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Auch dieses Jahr wurde ich zu der
32. INTERNATIONALEN KÜNSTLERWOCHE in Slowenien (2025 - BAD RADKERSBURG)
eingeladen - DIALOG IN DEN WEINBAUREGIONEN BEIDERSEITS DER MUR 2026.
Die österreichischen Teilnehmer:
Christa NICKL-WLODOKOWSKI, Edith Maria KECKEIS, Ayad KRAYEM, Gerhard GUTTMANN, Michael UNTERLUGGAUER;
die slowenischen Künstler: Igor BANFI, Bogdan COBAL, Matjaz DUH, Irene GAJSER, Cvetka HOJNIK
Das Symposium ist vorüber, ich bin glücklich mit den Erfahrungen der Woche und dem intensiven Austausch mit den illustren Künstlern diesseits und jenseits der Mur.
Die neuen Arbeiten werde ich am 3. Juni in der kommenden Ausstellung in Linz präsentieren.
MEINE GEDANKEN ZUR AUSSTELLUNG IN STEYR, SCHLOSS LAMBERG, 2026 - Michael
Unterluggauer
1 Stellen wir uns einmal Folgendes vor: Man sitzt gemütlich am Frühstückstisch, steht auf – und zack
– der kleine Zeh stößt schmerzhaft am Tischbein an. Das war patschert.
Das war unachtsam.
Achtsam wäre gewesen: besser aufpassen vorsichtig aufstehen, einfach achtsamer sein mit sich und seinem Körper.
Und um dieses Thema geht es heute auch., liebe Damen und Herren, die ihr heute beschlossen habt sich freiwillig in einen Raum voller Bilder zu begeben, um die
ACHTSAMKEIT.
2 Ein großes Wort. Ein schönes Wort.
Ein Wort, das man gerne in Yoga-Studios hört, während man versucht, nicht umzufallen.
Ein Wort, das klingt, als würde es barfuß durch den Wald gehen, tief atmen und danach Kräutertee trinken.
Was ist Achtsamkeit? Darf ich Ihnen mitteilen, wie ich sie empfinde?
Ich sag’s lieber praktisch, so, wie ich es mir denke:
Für mich bedeutet Achtsamkeit: Auf mich und andere aufzupassen.
Die Welt ein bisschen genauer wahrzunehmen, die Natur, den Wald genießen, sich berühren zu lassen –von einem lieben Menschen, von einem Gedanken, von einer besonderen
Situation, von einem Musikstück, von meinem Hund. Oder von einem Kunstwerk.
Achtsamkeit verändert die Welt. Achtsamkeit verändert die Welt nicht laut.
Sie macht keine Schlagzeilen. Aber sie macht die Welt ein bisschen friedlicher, wärmer, menschlicher und damit lebenswerter.
Und das ist ja schon mehr, als viele Filme, Zeitungsberichte oder Talkshows zusammenbringen.
3 Über die Bilder
Liebe Besucher, ich möchte Sie davor bewahren, dass ich Ihnen die Bilder erkläre.
Das wäre ungefähr so, als würde man jemandem erklären, wie man ein IKEA-Regal ohne Fluchen zusammenbaut – es ist theoretisch möglich, aber praktisch… schwierig.
Jedes Bild trägt etwas Persönliches in sich.
Aber statt zu erklären, möchte ich Sie einladen: Schauen Sie. Spüren Sie.
Wenn wir uns hier im Raum umsehen, könnte man meinen, wir sehen alle dasselbe.
Tun wir aber nicht.
Wir tragen alle unsere eigene Geschichte mit uns herum – unsere Erfahrungen, Hoffnungen, Missgeschicke, Erfolge, Familiengeschichten…
Vielleicht sehen wir die Welt ja gar nicht so, wie sie ist, sondern so,
wie wir sind.
Und vielleicht gilt das auch für diese Bilder, dass wir sie nicht sehen, wie sie sind, sondern wie wir sind …
Wenn Sie bei einem Bild ein gutes Gefühl haben – dann ist Achtsamkeit da.
Und dann hat das Bild etwas geschafft, was Worte manchmal nicht zusammen bringen. Und wenn die aufgewendete Energie positiv geladen war, dann strahlt sie dies im Werk aus und macht die
Welt ein kleines bisschen besser.
Meine Meinung ist, dass sich die aufgewendete Energie im Malprozess in der Leinwand
speichert und diese dann später auch – spürbar - ausstrahlt.
Spätestens seit Dr. Anton Zeilinger ist durch seine Arbeit mit der Quantenverschränkung auch wissenschaftlich bewiesen, dass es die Feinstofflichkeit gibt, dass das Denken Materie
beeinflusst, wenn nicht gar produziert.
Ebenso zeigt uns der Japaner EMOTO, wie sich Wasserteilchen je nach Denkweise verändern, unglaublich.
Und schon Buddha war der Meinung, dass unser jetziger Zustand das Ergebnis unserer Gedanken ist – auf gut mühlviertlerisch würde das heißen: „Was denkst, kummt.“
4. Persönlicher Text: Gerne möchte ich Ihnen mitteilen, was so in meinem Kopf herumspukt.
„Das Leben ist für mich nichts anderes als eine ununterbrochene
Kettenreaktion
von seelischen, körperlichen und geistigen Begegnungen. Begegnungen im Sekundentakt — mit Menschen, mit unterschiedlichen Situationen, mit Herausforderungen, mit Angst- und
Glückszuständen.
Diese Abfolge beginnt mit dem ersten Blick auf die Welt (in Wirklichkeit schon viel früher …) und endet mit einem letzten Erlebnis, der Trennung von unserem Körper, das bis heute noch nicht wissenschaftlich erklärbar ist.
Ich bin überzeugt:
Unser augenblickliches Befinden ist die Summe all dieser Begegnungen —
ihrer Qualität, ihrer Intensität und der Erkenntnisse, die wir aus ihnen ziehen.
Jede Berührung, jedes Aufeinandertreffen, ob sichtbar oder unscheinbar,
schreibt sich in unser inneres Lebenstagebuch ein.
Das Unbewusste entscheidet, welche Spuren bleiben. Und es liegt an uns, diese Spuren so aufzuarbeiten, dass sie unsere Gegenwart und unsere Zukunft bereichern.
Als Maler versuche ich seit jeher, genau diese Prozesse sichtbar zu machen.
Meine Bilder sind der Versuch, Begegnungen zu verarbeiten —
die heilsamen ebenso wie die schmerzhaften.
Denn die Art und Weise, wie wir die Erfahrungen in uns aufnehmen, entscheidet über unsere
innere Haltung zum Leben.
Jedenfalls gilt das einmal ganz sicher für mich.“
5. BLICK AUF DAS WELTGESCHEHEN
„Das Weltgeschehen zeigt uns derzeit (aber auch in der Vergangenheit) auf dramatische Weise, was geschieht, wenn eine achtsame, lebensbejahende Aufarbeitung von
Grenzüberschreitungen ausbleibt.
Wir erleben, wie die Sprache verroht. Sprache ist das, wie wir denken und fühlen. Und man muss achtsam damit umgehen, denn wenn etwas gesagt ist, lässt es sich nicht mehr leicht zurückholen. Schiller: „Kaum war ihm das Wort entfahren, wollt` er`s gern im Mund bewahren.“
Wir erleben auch, wie Denken sich verhärtet, wie man belächelt wird, wenn man Positives in den Mittelpunkt stellt, ganz einfach, wenn Achtsamkeit nicht mehr als Grundhaltung, sondern als Luxus betrachtet wird.
Gerade deshalb erwarte ich mir von Entscheidungsträgern ein achtsames, wertschätzendes Vorangehen, weil wir wissen: Der Mensch lernt am stärksten durch Nachahmung. Wenn wir Veränderung wollen, müssen diejenigen, die Verantwortung tragen, vorangehen —in der Politik, in den verschiedenen Religionen, in der Schule, im ganzen Bildungssystem mit seinen Lehrplänen (warum nicht Unterrichtsgegenstand GLÜCK?), ganz besonders in der übergroßen Medienlandschaft, im medizinischen Bereich, und nicht zuletzt bei uns selbst in der Rolle als Eltern, Großeltern, …
Es ist an der Zeit, die Chance zu ergreifen: die Chance auf eine neue Sprache, ein neues Denken, ein neues Handeln.
Eine Kultur der Achtsamkeit beginnt immer beim Vorbild,
und das können und sollen auch wir sein.“
6. Persönliche Note
Und falls Sie sich jetzt denken: „Wow, in seinem Kopf ist ja ordentlich Betrieb“ – ja,
stimmt. Ich war immer neugierig. Deshalb male ich. Das ist meine Art, Staus aufzulösen.
Andere machen Yoga, laufen Marathons, spielen Instrumente, meditieren, …
Ich mache Pinselstriche. Und mein kleiner Zeh sagt dann: danke.
7. Einladung zum Austausch
Und jetzt freue ich mich auf Ihre Gedanken.
Und wenn Sie möchten, sprechen Sie mich bitte gerne an.
Vielleicht kommen wir ins Gespräch, vielleicht entsteht ein Austausch,
vielleicht bleibt es bei einem stillen Eindruck.
Beides ist richtig. Beides ist für mich in Ordnung.
Und beides ist –ganz im Sinne des Abends – achtsam.
8. Abschluss
Ich freue mich, dass Sie mir zugehört haben.
Vielen Dank.
Allen Besucherinnen und Besuchern danke ich herzlich für ihr Interesse, für das aufmerksame Betrachten der Werke und das intensive Auseinandersetzen mit den Themen – ebenso wie für die zahlreichen bereichernden und wertschätzenden Gespräche.
Die drei Wochen in der wunderschönen Stadt Steyr am Zusammenfluss von Steyr und Enns (habe mich ein bisschen verliebt in sie) werden mir als ein besonders bedeutender Abschnitt meines Lebens in Erinnerung bleiben. Vor allem die Begegnungen mit vielen beeindruckenden Persönlichkeiten haben diese Zeit für mich einzigartig gemacht.
oben: mein "alter" Künstlerfreund und MÄEUT auf Besuch i.d. Schlossgalerie mit Liesi und Ulli Wallner
NÄCHSTE AUSSTELLUNG AM 3. JUNI 2026 - KULTURVEREIN BESSER LEBEN, LINZ
8SAM
Nach drei intensiven und inspirierenden Wochen in Steyr, geprägt von zahlreichen Begegnungen und tiefgehenden Gesprächen, kommt die Ausstellung „8SAM“ nun nach Linz.
Die Werke laden dazu ein, innezuhalten, genauer hinzusehen und sich mit dem Spannungsfeld zwischen Wort und Wahrnehmung auseinanderzusetzen. Was in Steyr berührt, bewegt und zum Dialog angeregt hat, darf nun in Linz neu entdeckt werden – aus einer anderen Perspektive, mit neuen Gedanken und vielleicht ganz persönlichen Zugängen.
Eröffnung: 3. Juni 2026
Ich freue mich auf Begegnungen, Gespräche und ein gemeinsames „achtsames“ Erleben der Arbeiten.
Die St. Michaelskirche am Rindermarkt in Lienz liegt nur etwa 150 Meter von meinem Elternhaus entfernt. Mein
Vater war hier als Mesner tätig, später übernahm meine Schwägerin Martha diese Aufgabe über Jahrzehnte. Auch ich selbst war der Kirche als kleiner Bub eng verbunden – als Ministrant und Lektor
wirkte ich unter der Leitung des Priesters Dr. Girardelli mit.
Heute steht die Kirche vor einer großen Herausforderung: Sie ist dringend sanierungsbedürftig. Ein engagiertes Team rund um Helmut Krieghofer und Dekan Franz Troyer setzt sich mit vielfältigen Initiativen dafür ein, die notwendige Finanzierung sicherzustellen.
Ein besonderer Beitrag kommt auch aus der Kunstszene: Zahlreiche Künstler stellen Werke zur Verfügung, um das Projekt zu unterstützen; Kuratorin ist Frau Mag. Eleonora Bliem-Scolari. Auch eines meiner Bilder (Abb. links) ist Teil dieser Initiative.
Veranstaltungen:
„Mit dem Besten, was in mir steckte, hatte ich versucht, ein bisschen mehr Glück in diese Welt hineinzuschreiben.“
Frances Hodgson Burnett
Immer wieder gelingt es Bilder zu schaffen - lebensvoll, lebensfroh, scharf,
aufrüttelnd, aktuell, zeitlos, berührend und - wahr, in Stunden hoher Energie und Leidenschaft. Die im Akt der Entstehung fühlbare Lebensfreude und Achtsamkeit möchte ich in
meinen Arbeiten spüren, mir scheint diese im Prozess des Malens und Gestaltens aufgewendete innere und äußere Kraft wird im Bild feinstofflich gespeichert und ist somit zeitlos
abrufbar.
Geboren um Spuren zu hinterlassen - von Maria Glinzner
Wenn ein Mensch sich in seine innerste Tiefe begibt, in eine Sphäre, die nur selten ans Tageslicht tritt, in einen Raum, der geheimnisvoll und verborgen darauf wartet, entdeckt, wach gekitzelt, auch quälend aufgerichtet zu werden, dann wird Kunst geboren.
Emotionsgeladen, schmerzend, sanft oder in extatischem Glücksgefühl können Werke entstehen, die eine neue Sprache sprechen. Diese grenzenlose Sprache ist es, die der Künstler Michael Unterluggauer in einer gewaltigen Perfektionalität spricht.
Die Entstehung seiner Werke gleicht der Geburt von Gedanken, Ideen, Emotionen. Schlicht und sprachlos werden von ihm Erfahrungen und Träume eindrucksvoll in Farben gekleidet. Beim Sehen des lebendig Gewordenen wird der Betrachter Zeuge vom Ausdruck der rücksichtlos offen gelegten Tiefe des Künstlers. Mut, De-mut, kindliche Echtheit und unergründliche Fantasie ermöglichen eine beinahe aggressive Aufforderung zur Teilnahme am Erlebnis, diese Tiefe zu spüren.
Unbarmherzig wird Zeit eingefordert, denn mit einem flüchtigen Blick, wohlwollenden Nicken und anerkennender Bewunderung gibt sich dieser Mann nicht zufrieden. Er will mehr, er will ein Rendezvouz, und sollte sich dieses auch über die Ewigkeit erstrecken. Er will Kampf, Liebe, ein Beben, das alles erschüttert. Nur dann kommt seine Botschaft an.
Die eingehende Betrachtung eines Werkes von Michael Unterluggauer lässt sich vergleichen mit einer Umarmung, die neugierig macht, aus der man sich nicht mehr lösen will, die man nie mehr vergisst und während der man sich bereits nach mehr sehnt – nach dem allumfassenden Wissen und der reinsten Fähigkeit, leben zu lernen.
Nicht nur der Künstler selbst, sondern jede einzelne seiner Ausdrucksexplosionen sind tatsächlich geboren worden, um Spuren zu hinterlassen. Ein Geschenk an die Welt.
Maria Glinzner
Als GOLDENE REGEL (lat. regula aurea; englisch golden rule) bezeichnet man einen alten und verbreiteten Grundsatz der praktischen Ethik: "Behandle andere so, wie du von ihnen behandelt werden willst." Wikipedia
Die GOLDENE REGEL und der KATEGORISCHE IMPERATIV
sind zentrale Konzepte in der ETHIK, die uns helfen moralische Entscheidungen zu treffen und unser Verhalten zu reflektieren. Diese Prinzipien bilden die Grundlage für ein ethisches zusammenleben in der Gesellschaft.
- Die Goldene Regel fordert uns auf anderes so zu behandeln, wie wir selbst behandelt werden möchten.
- Der Kategorische Imperativ von Kant geht einen Schritt weiter und verlangt, dass unsere Handelsmaximen zu allgemeinen Gesetzen werden könnten.
- Beide Konzepte fördern Empathie, Fairness und universelle moralische Standards.
Es ist wichtig die Grenzen dieser Prinzipien zu verstehen und sie kritisch zu reflektieren. KNOWUNITITY
"Handle so, dass die Maxime deines Willens jederzeit zugleich als Prinzip einer allgemeinen Gesetzgebung gelten könnte". Immanuel Kant - Kategorischer Imperativ
Geboren um Spuren zu hinterlassen - von Maria Glinzner
Wenn ein Mensch sich in seine innerste Tiefe begibt, in eine Sphäre, die nur selten ans Tageslicht tritt, in einen Raum, der geheimnisvoll und verborgen darauf wartet, entdeckt, wach gekitzelt, auch quälend aufgerichtet zu werden, dann wird Kunst geboren.
Emotionsgeladen, schmerzend, sanft oder in extatischem Glücksgefühl können Werke entstehen, die eine neue Sprache sprechen. Diese grenzenlose Sprache ist es, die der Künstler Michael Unterluggauer in einer gewaltigen Perfektionalität spricht.
Die Entstehung seiner Werke gleicht der Geburt von Gedanken, Ideen, Emotionen. Schlicht und sprachlos werden von ihm Erfahrungen und Träume eindrucksvoll in Farben gekleidet. Beim Sehen des lebendig Gewordenen wird der Betrachter Zeuge vom Ausdruck der rücksichtlos offen gelegten Tiefe des Künstlers. Mut, De-mut, kindliche Echtheit und unergründliche Fantasie ermöglichen eine beinahe aggressive Aufforderung zur Teilnahme am Erlebnis, diese Tiefe zu spüren.
Unbarmherzig wird Zeit eingefordert, denn mit einem flüchtigen Blick, wohlwollenden Nicken und anerkennender Bewunderung gibt sich dieser Mann nicht zufrieden. Er will mehr, er will ein Rendezvouz, und sollte sich dieses auch über die Ewigkeit erstrecken. Er will Kampf, Liebe, ein Beben, das alles erschüttert. Nur dann kommt seine Botschaft an.
Die eingehende Betrachtung eines Werkes von Michael Unterluggauer lässt sich vergleichen mit einer Umarmung, die neugierig macht, aus der man sich nicht mehr lösen will, die man nie mehr vergisst und während der man sich bereits nach mehr sehnt – nach dem allumfassenden Wissen und der reinsten Fähigkeit, leben zu lernen.
Nicht nur der Künstler selbst, sondern jede einzelne seiner Ausdrucksexplosionen sind tatsächlich geboren worden, um Spuren zu hinterlassen. Ein Geschenk an die Welt.
Maria Glinzner
KUNST- UND ANTIQUITÄTENMESSE WIEN LAXENBURG 2024
Die Galerie MARINGER, St. Pölten, präsentierte auch eine Auswahl meiner Arbeiten bei der Messe in Laxenburg.
Auf dem Foto Profunsers Werke am Eingang der Kunstmesse.
